Bangkok

Angekommen um 9:08 in Bangkok. Richtig viel habe ich nicht im Flieger geschlafen muss ich zugeben ich glaube dass es eher an der Nervosität lag als an den Turbulenzen. Der Flughafen in Bangkok erscheint erstmal riesig groß, aber dadurch dass die Schilder glücklicherweise nicht nur auf Thai sondern auch auf Englisch sind findet man auch den Weg zur Immigration. Was dann aber verwirrend ist, dass es 2 unterschiedliche gibt nach Ländergruppen aufgeteilt wie mir nachher auffiel. Ich war erst in der richtigen sah dann aber ein europäisch aussehendes Pärchen wieder rauskommen und in Richtung des anderen gehen. Tja wie sich herausstellte macht es nicht immer Sinn anderen Leuten hinterher zu laufen, also musste ich wieder zurück. Der Immigration Prozess selber war innerhalb von 5 Minuten durch und dann machte ich mich auf die Suche nach meinem Gepäck, ich weiß nicht wie alle andere Leute es aus meinem Flieger hinbekommen haben, aber als ich dort ankam, war ich mit die letzte und mein Rucksack war einer der wenigen Gepäckstücke die noch im Kreis fuhren. Vermutlich hab ich einfach irgendeine Abkürzung verpasst. Als ich meinen Koffer gesehen habe, fiel die erste Anspannung ab, weil man hat ja doch immer Sorge dass der Koffer nachher fehlt. Am Flughafen selber habe ich dann noch 20 EUR in Baht getauscht und bin dann raus um meinen Fahrer zu suchen.

Die Reise die ich nun antrete habe ich über STA Travel gebucht, die aber im Grunde hier nur als Vermittler für die Agentur G-Adventures auftritt. Die nächsten 20 Tage bin ich mit einer Reisegruppe von 18 Leuten unterwegs alle im Alter zwischen 18-35 Jahre.

Ich muss zugeben ich hätte es wahrscheinlich auch ohne den Fahrer geschafft, aber ich wollte mir nicht weiter Stress beim Tag der Einreise bescheren muss ich zugeben und von daher war es doch schön jemanden zu haben der einen direkt erwartet hat und mit genommen hat zu unserem Hotel.

Wie man unschwer auf dem Bild erkennen kann sitzt in Thailand der Fahrer auf der Rechten Seite es herrscht also Links-Verkehr. Bangkok ist jedem ein Begriff, aber dass es dort so viele Wolkenkratzer gibt war mir vorher einfach nicht bewusst gewesen.

Innerhalb von einer halben Stunde war ich dann im „The Bangkokians City Garden Home“ wo wir schlafen sollten. Ich hatte keine 5 Meter in den Innenhof gemacht da kam schon ein Junger Asiate auf mich zu und fragte: „Are you doing the G-Adventure Tour?“, ich bejahte und es stellte sich raus, dass es Minh ist unser Travel Guide für die Tour ist. Ich brachte mein Sachen schnell aufs 8ter-Zimmer (!) und bin dann auf Empfehlung vom Guide noch etwas die Stadt erkunden gegangen. Auf die Empfehlung vom Minh bin ich in ein nahes Einkaufszentrum gegangen um dort Mittag zu essen. Ich nachhinein bin ich nicht mehr sicher ob er mich zu genau dem geschickt hatte wo ich gelandet bin oder nicht, den es gab unzählige Malls auf der Strasse und die wo ich für Mittag war, war mit Abstand die hässlichste und eher unmodern.

Es gab keine richtigen Einzelnen Geschäfte wie wir es kennen, sondern es war einfach im Grunde ein Gang voll mit unterschiedlichen Dingen.

Nachdem ich dann irgendwann den Bereich gefunden habe, hab ich mich recht schnell dafür entschieden Phat Thai zu essen und ich muss sagen es war super lecker, was irgendwie schräg war, war dass man vorher sich Wertmarken holen musste für das essen. Und ich habe noch etwas gesehen was ich vorher nicht kannte, es gab eine große Wasser Schüssel auf eine Art Herd, wo das Besteck neben stand und wenn man es sich geholt hat, hielt man es kurz vorher nochmal in das heiße Wasser.

Nach der Stärkung machte ich mich weiter auf entlang der Stadt und bin auf eine Art Rundgang gelangt und den entlang gelaufen. Insgesamt war ich ziemlich beeindruckt von Bangkok ich hatte mir nicht unbedingt etwas darunter vorgestellt und am Ende war es sehr Modern.

Um 18 Uhr war dann endlich das Treffen mit den anderen Reisenden, wie bereits erwähnt sind wir 18 Leute mit insgesamt 11 unterschiedlichen Nationalitäten. Minh stellte uns das Programm vor und abschließend sind wir alle noch zusammen essen gegangen. Wir sind dann alle aber früh ins Bett, da wir am nächsten Morgen um 6 Uhr abfahren wollten um die kambodschanische Grenze zu überschreiten und die Reise richtig anzutreten.

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